Ellenbogen

Ähnlich wie die Schulter besteht auch der Ellenbogen aus mehreren Teilgelenken, die in einer gemeinsamen Gelenkkapsel zusammengeführt sind. Das Ellbogengelenk ermöglicht dem Unterarm das Beugen und Strecken gegenüber dem Oberarm, gleichzeitig sind Umwendbewegungen möglich.

Verletzungen oder Krankheiten des Ellenbogens

Aufgrund der Knochen-, Band- und Muskelstruktur ist der Ellenbogen stabiler als das Schultergelenk, dennoch zählt es zu den Gelenken, die häufig auskugeln (dies wird auch Luxation genannt). Weitere typische Verletzungen oder Krankheiten am Ellenbogen sind:

  • Ellenbogenarthrose
  • Ellenbogensteife
  • Ellenbogenluxation bzw. Ellenbogenluxationsfraktur
  • Seitenbandriss des Ellenbogens
  • Instabilität des Ellenbogens
  • Freier Gelenkkörper
  • Radiuskopf
  • Distale Bizepssehne
  • Radiuskopfprothese
  • Golferellenbogen / Werferellenbogen (Epicondylitis) bzw.
    Tennisellenbogen („Tennisarm“)
  • Nervus-Ulnaris-Syndrom

Behandlungsmöglichkeiten

Bei Beschwerden am Ellenbogen greifen die Experten des DGZ zunächst auf konservative Therapieverfahren zurück wie Stoßwellentherapie oder Autologes Conditioniertes Plasma (ACP). Nur falls sich zeigen sollte, dass eine konservative Behandlung keine Aussicht auf Erfolg erbringt, kommen operative Verfahren zum Einsatz. Mit ihrer Spezialisierung auf Ellenbogengelenke verzeichnen die DGZ-Ärzte dabei eine hohe Erfolgsquote.

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